Peloponnes Reise 5 – Elea Beach Ochsenbauchbucht Pylos

Freitag 03.05.2019 – 12. Tag

Elea Beach

Nach einer ruhigen Nacht ziehen wir auf dem gleichen Platz ca. 500m weiter an einen total ruhigen Ort, wo wir völlig freistehen und Roger ungestört weiter programmieren kann.

 

 

Samstag 04.05.2019 – 13. Tag

Elea Beach

Ein paar Regentropfen fallen, ist leicht bewölkt und am späteren Nachmittag windig und die Sonne scheint doch noch ein wenig mit heftigem Sturm am Abend. So verschieben wir uns kurzerhand in den nage liegenden Pinienwald und sind wie in einer Stube geschützt.

 

 

Sonntag 05.05.2019 – 14. Tag

Vom Elea Beach zur Lagouvardos Bucht

Morgen fahren wir zurück an den alten Ort, denn es ist wieder ruhiger geworden. Die Sonne will nicht so recht und am Nachmittag kommt leichter kühler Wind auf und wir beschliessen einen neuen Platz südwärts zu suchen
Diverse Stellplätze schauen wir an und sind echt wählerisch geworden nach dem Topp Platz wo wir 3 Tage standen. Das verrückte Märlischloss von Dr. Harry und Maria Fournier zu Beginn des Dorfes Agrili schauen wir uns selbstverständlich auch an. Wir setzten unsere Fahrt weiter südwärts durch xx Plantagen mit Kartoffeln, Gurken, Melonen, Zuccetti etc. und durch die unendlich vielen Oliven – Orangen, – Zitronenplantagen, Feigen und Nüsse, Mandeln… einfach Schlaraffenland für mich und die Blüten duften ja so extrem fein.
Gegen Abend finden wir doch noch einen passenden Platz in einer einsamen Bucht. So bleiben wir hier an der grossen einsamen Lagouvardos Bucht und hier wellt sogar das Meer mal und ist ganz spannend dem hohen Wellengang zuzusehen.

 

Montag 06.05.2019 – 15. Tag

Lagouvardos Bucht

 

Nach einer ruhigen Nacht gehe ich nach dem Frühstück mit FeBina (mein Bike) die Gegend „ausschnorcheln“ und finde reife Maulbeeren, welche ich sehr gerne esse. Die isst ja hier sowieso keiner, denn ganz viele liegen am Boden. Nach der spannenden Fahrt gehe ich dem langen Strand entlang, ganz raus auf die weit entfernten Klippen, was ja gar nicht so einfach ist. Alles ist hier so stachelig, ich darf nirgends dran kommen, denn dieser Dornen gehen tief und sind gar nicht so einfach, sie zu entfernen. Der Wind bläst und die Wellen überschlagen sich und ich schaue dem rauschenden Schauspiel lange zu. Wieder zurück bei den WOMIS ist Roger immer noch ganz fleissig am arbeiten.

Ein weiterer spannender Tag neigt sich mit einem schönen Sonnenuntergang zu Ende.

 

Dienstag 07.05.2019 – 16.Tag

Von der Lagouvardos Bucht zur Ochsenbauchbucht und Polilimino

 

Schon seit Tagen freuen wir uns auf diese spannende Bucht. Ein neuer Tag mit Sonnenschein und 22 Grad bereitet uns wieder Freude und wir fahren Mittags los an die Ochsenbauchbucht, welche tatsächlich super schön ist. Wir umlaufen die ganze Bucht im Sand und schauen alles ausgiebig an. Da wie uns hier in einem Naturschutzgebiet befinden, darf man hier nur tagsüber parkieren. So fahren wir weiter an die an die Navarino Bucht. Die liegt auf dem Steg zwischen der Ochsenbauchbucht, dem Naturreservat und dem Meer. Einfach fantastisch schön, dass wir mit unseren WOMO`s hier rausfahren dürfen. Später steigen wir noch getrennt auf die nahe Burg, wo der Überblick unglaublich fantastisch ist. Da wir hier auch nicht übernachten können fahren wir weiter an die Wasserfälle von Polylimnio. So durchqueren wir den ersten Finger des Peloponnes zu fast zwei Drittel durch Dörfer und rauf und runter und irgendwann steht unten im Tal eine Einbahntafel. Was heisst da wohl? Einbahnstrasse oder gänzlich gesperrt oder nur eine halbe Fahrspur? Roger fährt einfach weiter und plötzlich stoppt er, Oha….. was wird da wohl sein auf dieser aufsteigenden Strasse? Ahaaa.. die Hälfte der Strasse ist abgerutscht und ich frage mich, komme ich mit meinem 3.5 Tonnen schweren FeBu hierdurch oder hängt er am oberen Strassenrand mit der Achse auf dem Beton ein? Wir schauen es zusammen an, setzten einen orangen Toggel zur Seite und beschliessen mutig in einem Zug durchzufahren. Roger fährt los und ich schaue mit Herzklopfen zu. Jetzt bin ich dran und ich taste mich langsam dran und zirkle zielgenau über den Rest der abgebrochenen Strasse. Uhji uhji uhji… ich bin so froh, dass alles glimpflich abgelaufen ist. Oben fahren wir dann duchs Dorf, wo auch eine Einbahntafel steht und dann fahren wir einige km auf einer super breiten Strasse und die letzten 3 Km runter durch die schmale Naturstrasse meistern wir auch noch. Auf dem Parkplatz Polilimnio stehen nur wir zwei und schon bald wird es dunkel und Zeit, die vielen intensiven beeindruckendenTageseindrücke Revue passieren zu lassen.

 

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